Am 09.05.2026 fand in Wien eine Rechtsextreme Kundgebung statt, an der sich etwa 300 Personen beteiligten. Die Veranstaltung wurde von der Gruppe „Fairdenken“ rund um den Rechtsextremisten Hannes Brejcha organisiert.
An der Kundgebung beteiligten sich Mitglieder der rechten verschwörungsideologischen Partei „MFG“. Auch etwa ein dutzend Neonazis waren zugegen, mehrere sind dem Umfeld der Neonazigruppen „Tanzbrigade“ und „Division Wien“ zuzuordnen. Mindestens zwei unter ihnen waren kurz zuvor am 01. Mai 2026 an Angriffen auf Antifaschist*innen in Prag beteiligt. Ein Neonazi aus dieser Gruppe trug offen das Tattoo einer Schwarzen Sonne. Bei der Schwarzen Sonne handelt es sich um ein Symbol das aus dem Nationalsozialismus stammt, das heute als Erkennungssystem der Neonaziszene gilt. Die Schwarze Sonne ist in Österreich nach dem Symbol- und Verbotsgesetz verboten.
Kundgebungsteilnehmer behinderten die Arbeit anwesender Journalist*innen und griffen diese mehrfach an. Auch eine Polizistin versuchte die Arbeit einer Journalistin zu erschweren, in dem sie die Kameralinse mit der Hand abdeckte.






























































































